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07. Oktober 2018 | meidling.fpoe-wien.at

Undurchdachtes Rot-Grünes Bauprojekt am "Wildgarten"

Kein Verkehrskonzept zu haben, ist für die SPÖ auch ein Konzept!

Bis 2020 sollen am Rande von Meidling der sogenannte "Wildgarten" mit 1.000 Wohnungen und diversen Geschäften eng verbaut werden. Soweit so gut, aber wie kommen die neuen hoffnungsvollen Mieter zu ihren Wohnungen und wie in die Arbeit, Schule oder ins Grüne?

Es gibt genau zwei Zu- oder Abfahrten, die beide in einer Sackgasse münden. Benyastraße in Meidling und den Emil-Behringweg auf der Liesinger-Seite. Öffentliche Anbindung gibt es ausschließlich in der Wundtgasse und am Rosenhügel.

Und jetzt beginnen die Ideen der Genossen wahrlich zu blühen.
- Einen Weg durch die angrenzente Kleingartensiedlung zu öffen --warum nicht gleich einige Parzellen enteignen und eine Straße durch die Siedlung bauen?
- Einen Weg durch den Friedhof zu machen, damit die Wundtgasse besser erreichbar ist -- diese Version soll angeblich den Grünen in Meidling sehr gut gefallen haben.
- Und Lorenz Mayer von der ÖVP möchte eine S-Bahn Station beim Wildgarten haben- ein gut gemeinter Rat: Bitte nicht zuviele Simulationsspiele am Computer spielen. Das verdirbt den Blick auf die Realität.

Was unsere Bezirksvorsteherin, Frau Gabriele Votava, den Meidlingern hier zumutet, ist schon ein wenig Verantwortungslos. Aber es entspricht dem rot-grünen Zeitgeist, dem sogenannten Mainstream.
Neue leistbare Wohnungen -- Ja, natürlich. Wild drauf-los bauen ohne Allgemeinkonzept -- nein, sicher nicht.

Die FPÖ-Meidling wird das Projekt weiterhin kritisch im Auge behalten und sich nicht nur für die neuen Mieter, sondern auch für die schon ansässigen einsetzen.

Was haben wir über dieses Projekt schon 2016 gesagt?

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