Skip to main content

Unsere Punkte für Meidling!

Neulich beim Wahlkampfauftakt

Peter Klien war anscheinend nicht zurfrieden mit der suveränen Antwort von Dominik Nepp.
... was soll ich denn noch fragen... der Nepp ist zu gut.

So kann und darf es nicht sein

Mit einigen Passagen aus dem Ibiza-Video will Heinz-Christian Strache derzeit seine „Sauberkeit“ beweisen. Doch die FPÖ hat sich gar nicht wegen des Ibiza-Videos von Strache getrennt, sondern erst viel später. Der tatsächliche Grund waren massive Vorwürfe von ehemaligen Mitarbeitern, wonach Strache die FPÖ finanziell massiv geschädigt haben soll. Und zwar nicht durch genehmigte Spesen, sondern durch ein Karussell an Scheinrechnungen, durch das er der Partei auch private Ausgaben untergeschoben haben soll. Juristisch gilt die Unschuldsvermutung. Doch was wir – aufgrund von Akteneinsicht, die uns als Opfer in dieser Causa zusteht – erfahren mussten, machte eine weitere Zusammenarbeit unmöglich.

FPÖ bleibt das ORIGINAL

Strache als Marionette eines rot-schwarz-grünen Systems
Momentan verhindern der schwarze Innenminister und die grüne Justizministerin weiterhin die vollständige Übermittlung des Ibiza-Videos an den Untersuchungsausschuss. Dennoch unterstützen manche Medien Strache bei dem Versuch, sich mittels einiger selbst veröffentlichter Zeilen aus dem Videotranskript als Opferlamm darzustellen. Zugleich haben die Vertreter von SPÖ, ÖVP und Grünen in der Bezirkswahlkommission für das Antreten von Strache bei der Wien-Wahl gestimmt. Warum wohl?

Sein einziger Zweck: Die FPÖ schwächen
Strache ist zur Marionette eines rot-schwarz-grünen Systems verkommen. Sein Nutzen für diese Parteien liegt darin, dass er die FPÖ schwächen soll. So wie das vor ihm zum Beispiel das Team Stronach oder das BZÖ machen sollten.

Rekortschulden der Stadt Wien durch ROT/GRÜN

Schulden, die nicht einmal unsere Kinder abzahlen können.

Stimmen Sie mit!

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.